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Benchmarkstudie: Die Wasserkraftwerke von Energiedienst belegen vordere Plätze

„Die Kraftwerke von Energiedienst operieren im Vergleich zu den anderen Kraftwerken am Hochrhein kostengünstig“. Das ist eine zentrale Aussage der Benchmarkstudie, die in Zusammenarbeit mit anderen Kraftwerken am Hochrhein von Energiedienst, der Beratungsagentur PA Consulting Group und EnBW durchgeführt wurde. Die Kraftwerke belegen vordere Plätze. Wo liegen Potenziale um die Kraftwerke effizienter zu betreiben? Diese Fragen sollten mithilfe der Studie beantwortet werden. Zudem sollten daraus Handlungsempfehlungen für die Kraftwerke abgeleitet werden können.

Wie können unterschiedlich große Kraftwerke am Hochrhein miteinander vergleichbar gemacht werden?

Die Kraftwerke unterscheiden sich zum Beispiel durch die Anzahl der Turbinen. Laufenburg verfügt über zehn Turbinen, Rheinfelden hat vier. Um Kraftwerke miteinander zu vergleichen, wurden wirtschaftliche Daten ins Verhältnis zu technischen Daten gesetzt.

Zu den wirtschaftlichen Daten gehören alle kraftwerksspezifischen Kosten. Dabei wurden berücksichtigt: Personalkosten, Versicherungskosten, operative Kosten und externe Dienstleistungen. Das sind beeinflussbare Kosten. Nicht berücksichtigt wurden nicht-beeinflussbare Kosten wie Steuern, Kompensationen und Netzanschlusskosten.

Grundlage für eine aussagekräftige Studie sind exakte Zahlen. Anna-Lisa Butowski und Wolfgang Topp aus dem Bereich Controlling-Service unterstützten durch die Ermittlung der genauen wirtschaftlichen Zahlen. Aus dem Asset Management im Bereich Produktion begleitete Jochen Ulrich das Projekt und Hubert Strittmatter lieferte genaue technische Daten über die einzelnen Kraftwerke von Energiedienst.

Im Bereich der Betriebskosten macht sich das Pooling der Ressourcen bezahlt

Im Vergleich zu den anderen Kraftwerken haben die Kraftwerke von Energiedienst Kostenvorteile. Sie werden im Durchschnitt günstiger betrieben. Außerdem hat sich Energiedienst gute Grundlagen im Asset Management erarbeitet.

„Das ist ein sehr gutes Ergebnis. Die Neuorganisation und die Mühen aller sind damit belohnt worden. Als Geschäftsleitung sagen wir 'Danke und weiter so'.“

Michel Schwery, Mitglied der Geschäftsleitung von Energiedienst

„Wir freuen uns, gut abgeschnitten zu haben. Das ist eine Bestätigung der Arbeit der letzten Jahre. Darauf können wir stolz sein.“

Jochen Ulrich, Leiter Asset Management

Der flexible, teils kraftwerksübergreifende Einsatz der Mitarbeiter in der Poolorganisation, die Stärkung der Kompetenzen der Mitarbeiter, das zentrale Auftragsmanagement durch die Disposition sowie eine Reihe anderer Maßnahmen haben geholfen, die Kraftwerke effizienter zu organisieren. Diese Veränderungen sind für die Betriebsmannschaft eine große Herausforderung und waren in der Umsetzung nicht immer einfach.

Die Benchmarkstudie zeigt deutlich, dass sich die Arbeit und Mühe der letzten Jahre spürbar ausgezahlt hat. Der eingeschlagene Weg ist der richtige, die neu erarbeiteten Prozesse müssen nun gelebt und weiter optimiert werden.


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