Zur Themen-Übersicht

Südbaden elektrisiert

Flächendeckend laden: energiedienst betreibt inzwischen über 500 Stromtankstellen – davon 220 öffentliche.

Bereits 1995 nahm energiedienst die erste öffentliche Stromtankstelle in Betrieb – damals noch eine konventionelle Steckdose. Inzwischen ist die Anzahl auf über 500 Stromtankstellen in Südbaden und der Schweiz angewachsen – 220 davon sind öffentliche AC-Ladestationen mit einer Leistung von 22 Kilowatt. „Was die Ladeinfrastruktur betrifft, ist unsere Region Vorreiter – wichtige Voraussetzung, damit der Ausbau der klimaschonenden Elektromobilität weiter Fahrt aufnimmt“, erklärt Nils Hoesch, E-Mobilitäts-Experte bei energiedienst.

Auch Schnellladestationen fördern die Bereitschaft, sich ein E-Auto anzuschaffen. In diesem Segment hat energiedienst Geschäftskundinnen und -kunden sowie Kommunen unterstützt, entsprechende Angebote aufzubauen. An insgesamt sieben Standorten – Feldberg-Bärental, Sölden, Badenweiler, Hartheim, Emmingen-Liptingen, Laufenburg und Münstertal – lassen sich E-Autos an sogenannten Hyperchargern öffentlich aufladen. Weitere Schnellladestationen befinden sich im Bau. Nils Hoesch ergänzt: „Seit zwei Jahren zeigen die Verbrauchsdaten unserer Ladesäulen, dass Elektroautos immer beliebter werden. An unseren Stromtankstellen luden seit Oktober vorigen Jahres 162.000 E-Autos ihre Bat­terien auf. Dabei kamen rund 2,4 Millionen Kilowattstunden zusammen. Tendenz: stark steigend.“

Seit 2022 unterstützt energiedienst Kommunen und Unternehmen aus der Region außerdem bei der Umsetzung des Förderprogramms „Ladeinfrastruktur vor Ort“. Neun Gemeinden profitieren davon aktuell sowie elf Geschäftskundinnen und -kunden.

Mehr zur öffentlichen Ladeinfrastruktur: www.naturenergie.de/laden

 

 

Stromtankstellen von naturenergie

 

Neben den eigenen Stromtankstellen bietet das Netz aktuell Zugang zu über 200.000 Roamingladepunkten in Deutschland und europaweit.

Tipp:

Ab Januar 2023 gelten geänderte Förderungen für Elektroautos: Der Umweltbonus verringert sich und Plug-in-Hybride sind nicht mehr förderfähig. Wichtig für Kommunen: Ab 1. September 2023 sollen nur noch Privatpersonen Zuschüsse für E-Autos beantragen können.

Mehr Infos: www.bafa.de > Energie > Energieeffizienz > Elektromobilität

Ihr Ansprechpartner

Nils Hoesch


Zur Themen-Übersicht